Archiv der Kategorie: CD-Reviews

IMPERIA – Tears Of Silence

Veröffentlichungsdatum: 20.11.2015
Wertung: 4/5

Imperia ist eine sehr multikulturell zusammengewürfelte Truppe mit Mitgliedern aus Finnland, Norwegen, Belgien und Deutschland. Die Frontsirene dürfte so Manchem bekannt vorkommen: Helena Iren Michaelsen war früher bei Trail of Tears und Sahara Dust (Heute bekannt als Epica). Die Norwegerin mit ihrer speziellen und bezaubernden Stimme ist denn auch die Hauptattraktion dieses Silberlings. Musikalisch bewegt sich die Kombo in den Gefilden des epischen Symphonic-Metals, wobei der Sound mitunter erstaunlich poplastig daher kommt und daher auch durchaus radiotauglich wäre.

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LAST DAYS OF EDEN – Ride The World

Veröffentlichungsdatum: 27.11.2015
Wertung: 4/5

Last Days Of Eden ist eine relativ junge Band (gegründet 2012) aus dem schönen Spanien. Das ist tatsächlich nicht zu überhören, denn Frontsirene Lady Ani (…) lässt einen deutlichen Akzent durchschimmern. Nun, der Gesang ist durchwegs solide und hält schön die Balance zwischen Rock und Klassik, deswegen sei ihr dieser kleine Makel verziehen. Musikalisch richten sich die Spanier ganz klar nach Nightwish.

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DOWN BELOW – Mutter Sturm

Veröffentlichungsdatum: 30.10.2015
Wertung: 3/5

Spätestens seit dem überraschenden Erfolg von Unheilig ist Düster-Schlager als allgemein radiotauglich anerkannt worden und wird nun vom Mainstream bereitwillig umarmt. Manchen freut diese Entwicklung, andere sehen diese Wendung mit äusserst kritischen Augen. Ich zähle mich zur zweiten Kategorie, denn leider sind die Trittbrettfahrer, die diese neue Erfolgswelle angelockt hat, allzu oft nur ein fader Abklatsch ohne erkennbare eigene Seele.

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CORONATUS – Raben Im Herz

Veröffentlichungsdatum: 04.12.2015
Wertung: 1/5

Coronatus bringen fast auf den Tag genau ein Jahr nach ihrer letzten Veröffentlichung “Cantus Lucidus“ ihr neuestes Werk namens “Raben Im Herz“ heraus. Geändert hat sich hierbei allerdings nicht viel; tatsächlich könnte ich die letzte (niederschmetternde) Review fast wortwörtlich hier wiederholen und es würde nach wie vor passen. Das ist eine wirklich traurige Entwicklung, denn Coronatus hatten mit dem Vorgänger “Recreatio Carminis“ (2013) ein erstaunlich gutes Album vorgelegt… Weiterlesen